Rückblick (2002)

Die Irrwege an der bayerisch-württembergischen Landesgrenze sind insgesamt 1.500 Meter lang und führen kreuz und quer durch das Feld mit 250.000 Maispflanzen

Wochenspiegel


Der Bollinger Maisbauer, der sein Labyrinth seit 1999 sommertags in Seligweiler unterhält, schätzt den Zeitbedarf auf gut eine halbe Stunde. Dann seien wohl alle Irrwege mit insgesamt gut anderthalb Kilometern abgegangen und die fünf Stempelstationen gefunden.

Neu-Ulmer Zeitung




Rückblick (2001)

Der Bollinger Landwirt Bernd Ruess hat sich auf seinem Maisacker beim Autobahnrasthaus Seligweiler wieder so manches Verwirrspiel ausgedacht.

08. August 2002 / Neu-Ulmer Zeitung


Wie auch schon in den vergangenen Jahren, muss der Besucher beim Irren verschiedene Aufgaben an den fünf Suchstationen im Maisfeld lösen, um einen der Preise zu gewinnen.
Außerdem werden wieder viele weitere Aktionen angeboten!

Südwest Presse


Auf 16 000 Quadratmetern kann dieser sich während der Fahrpause an der bayerisch-würtemberischen Landesgrenze zwischen 157 000 Maispflanzen-alle zwei Meter hoch-mal so richtig verirren.

Süddeutsche Zeitung


Der Besuch im Irrgarten dauert rund eine Dreiviertelstunde und eignet sich auch für Familienausflüge. 220 Strohballen, die Ruess auf dem Weg im Mais verteilt hat, schützen bei schlechtem Wetter vor dreckigen Schuhen.

30. August 2001 / Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg



Rückblick (2000)

Einen "Sommer im Maisfeld" verspricht der
Bollinger Landwirt Bernd Ruess allen Freunden
von Labyrinthen, Irrgärten und anderen Verwirrspielen.
Nach überschlägigiger Betrachtung ist das Verlaufen
und Verlorengehen sichergestellt.

Unterhaltung pur in freier Natur: Ein Maisfeld
wird zum spannenden Irrgarten.
Was im vergangenen Jahr schon ein großer Erfolg
war, wird in diesem Jahr noch unterhaltsamer.

22. 07. 2000 / Südwest-Presse


Ausflugtips der NUZ:
An der bayerisch-württembergischen Landes-
grenze, liegt das Maisfeldlabyrinth. Der Besuch
im Irrgarten braucht kaum mehr als eine Drei-
viertelstunde.

16. 08. 2000 / Neu-Ulmer Zeitung